Zum Inhalt der Seite
27.03.2003

Privatisierung der Bankgesellschaft geplatzt: Berliner Pleitegeier vor neuem Meisterstück?

jW sprach mit Hartmut Friedrich, stellvertretender ver.di-Landesbezirksleiter von Berlin-Brandenburg und Mitglied im Aufsichtsrat der Bankgesellschaft Berlin

Interview: Rainer Balcerowiak
F: Die Gewerkschaft ver.di hat das Scheitern der Privatisierungsgespräche um die Bankgesellschaft Berlin ausdrücklich begrüßt. Mit welcher Begründung? Das Angebot des US-Bieterkonsortiums von zehn Millionen Euro war kein Angebot, sondern eine Provokation. Zudem wäre eine Privatisierung angesichts der ohnehin angespannten Lage, in der sich sämtliche Kreditinstitute gegenwärtig befinden, der völlig falsche Weg gewesen. Wenn schon der Senat, egal ob mit Verkauf ode...

Artikel-Länge: 3103 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90