Zum Inhalt der Seite
24.07.2019
Politisch motivierte Zwangsmaßnahme

Nach 30 Jahren abgeschoben

Behörden unterstellten PKK-Aktivitäten: Familienvater aus Nürnberg in die Türkei verbracht

Von Gitta Düperthal
Kurdische Institutionen und deren politische und kulturelle Aktivitäten stehen in Deutschland im Visier der Behörden. Zunehmend müssten deren Besucher Repressionen erleiden, kritisierte Stefan Berg, Sprecher des Bündnisses Frieden für Kurdistan, am Donnerstag gegenüber junge Welt. Die deutsche Staatsräson lasse sich dabei von Einflüssen des türkischen AKP-Regimes leiten. Politisch aktive Kurdinnen und Kurden würden auch hierzulande als »Terroristen« verfolgt – meist...

Artikel-Länge: 3659 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90