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29.04.2019
Vorwurf der rassistischen Gewalt

Tod nach Zwangsfixierung

Hamburg: Kameruner stirbt auf Intensivstation, nachdem Sicherheitsleute ihn gewaltsam traktierten

Von Kristian Stemmler
Auf der Intensivstation des Hamburger Universitätsklinikums Eppendorf (UKE) ist am Freitag der 34 Jahre alte Kameruner Tonou-Mbobda an den Folgen einer mit Gewalt durchgesetzten Zwangsfixierung gestorben. Der Afrikaner war am Ostersonntag vor der Tür der psychiatrischen Tagesklinik des Krankenhauses von drei Security-Mitarbeitern gegen seinen Willen fixiert worden. Das Landeskriminalamt ermittelt wegen des Verdachts der Körperverletzung mit Todesfolge, wie das Hambu...

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