Zum Inhalt der Seite
23.04.2019
Unterstützung im Alter

Pflege bleibt Armutsfalle

Bundesregierung weiß nicht, wie viele Menschen für Angehörige sorgen. Auch nach Gesetzesnovelle rutschen diese häufig in den finanziellen Ruin

Von Susan Bonath
Die Menge der Bierproduktion, die Anzahl der zu Ostern gelegten Eier oder der Touristen, die in Hotels übernachten: All dies erfasst das Statistische Bundesamt in Deutschland sehr präzise. Nur dort, wo es unangenehm wird, schaut man lieber nicht so genau hin. Zum Beispiel bei der Pflege. Die Missstände in Heimen, vor allem durch den Personalmangel, sind bekannt. Hinzukommt, dass die Unterbringung in Heimen für Pflegende und Angehörige schnell sehr kostspielig werden...

Artikel-Länge: 4547 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90