18.04.2019
Altersvorsorge
Die Schwächsten trifft es am härtesten
Rente mit 67 weitet laut Studie Altersarmut aus. Arbeitslose müssen mit Einbußen rechnen
Von Bernd Müller
Armut im Alter ist ein Phänomen, das uns in den nächsten Jahren wohl noch stärker begleiten wird als bisher. Ein Grund dafür ist die »Rente mit 67«, wie eine am Dienstag veröffentlichte Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) und der Hans-Böckler-Stiftung nahelegt. Wer es nicht schafft, bis zum Ende seines 67. Lebensjahres zu arbeiten, muss mit enormen Einbußen rechnen. Betroffen ist ein Großteil der künftigen Rentner. Seit 2012 steigt das Rent...
Artikel-Länge: 4012 Zeichen


