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BRD-Autoindustrie droht Milliardenbußgeld

Brüssel. BMW, Volkswagen und Daimler droht einem Bericht des Spiegel zufolge wegen unerlaubter Absprachen ein Milliardenbußgeld der EU-Wettbewerbshüter. Die Strafe könne in den kommenden Wochen verhängt werden, berichtete das Magazin am Freitag. Die EU-Kommission kommentierte den Bericht auf Anfrage nicht. Die Hersteller sollen unter anderem vereinbart haben, keine Partikelfilter in Ottomotoren einzubauen, mit denen der Ausstoß von Feinstaub hätte reduziert werden können. Die EU-Kommission hatte im September 2018 ein offizielles Kartellverfahren eingeleitet. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 09.03.2019, Seite 5, Kapital & Arbeit

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