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28.01.2003

Einsamkeit heute

Runde Sachen: Susanne Brokesch: »So easy: hard to practice«

Von Jörn Eichhorn
Wir werden immer einsam sein. »Skip Intro«, der Einstieg zu Susanne Brokeschs »So easy: hard to practice«, ist eine wahnsinnige Reise durch Schubert, durch verlorene Vocals, durch Verlust. Als »Skip Intro« in »Confidence« übergeht, ist nur noch Stille übrig, Streicher, ein paar Samples, elektronisches Knistern. Diese erste Viertelstunde von »So easy: hard to practice« vergißt man nicht mehr, so erschreckend traurig, so heillos, so ungeschützt wird man von ihr im Rau...

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