25.01.2003
Vom Austernfischer zum Zilpzalp
Aus dem Tagebuch eines Pechmagneten
Von Dranz Masulek
Bloß nicht so viel Muskatnuß, Edith, das ist brandgefährlich!« Immer wenn Mutter kochte und mein Vater wie rein zufällig in der Küche vorbeischaute, ermahnte er sie, weil er eine Art unbestimmte Angst davor hatte, durch die biochemischen Inhaltsstoffe der braunen Reibenuß impotent zu werden. Ich weiß bis heute nicht, ob Vaters Mißtrauen berechtigt war, aber zur eigenen Sicherheit sortiere ich das olle Muskatnuß-Gläschen aus. Auch die Curry-Mischung, die Kräuter der ...
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