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IWF: Nicht ausreichend auf Krise vorbereitet

London. Regierungen und Notenbanken sind laut dem Internationalen Währungsfonds für eine Krise womöglich nicht ausreichend gewappnet. IWF-Vizechef David Lipton warnte am Dienstag auf einer Bankenkonferenz in London, es zögen »Sturmwolken« über der Weltwirtschaft auf. Das größte Risiko sei der Handelskonflikt zwischen den USA und China. Der zwischen beiden Seiten vereinbarte »Burgfriede« müsse dauerhaft gemacht werden, ansonsten könne die Weltwirtschaft in einen Abschwung geraten.

Die EZB will einen Schritt weg von der Krisenpolitik unternehmen und ihre bislang rund 2,6 Billionen Euro schweren Anleihenkäufe zum Jahresende auslaufen lassen. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.12.2018, Seite 9, Kapital & Arbeit

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