Zum Inhalt der Seite
30.11.2018
US-Hilfe für Islamisten

Vorerst Geldhahn zugedreht

US-Agentur stellt Unterstützung für bewaffnete Gruppen in syrischer Provinz Idlib ein

Von Karin Leukefeld
Die US-Entwicklungshilfeagentur USAID hat eingeräumt, dass mehr Hilfslieferungen als zunächst angenommen in Syrien in die falschen Hände gelangt sind. »Viele Male« seien Hilfsgelder an »bewaffnete Gruppen« in der Provinz Idlib im Nordwesten des Kriegslandes weitergeleitet worden, heißt es in einem Bericht, den das Büro des Generalinspektors von USAID Mitte November veröffentlichte. Auch die Nachfolgeorganisation der Al-Nusra Front, Haiat Tahrir Al-Scham (Bündnis zur...

Artikel-Länge: 3701 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90