Zum Inhalt der Seite
07.01.2003

Verbot frauenfeindlicher Werbung: Mittel gegen patriarchalen Rollback?

jW sprach mit Ursula Matschke, städtische Frauenbeauftragte in Stuttgart und Initiatorin einer Kampagne gegen die Plakatierung frauenfeindlicher Werbung auf öffentlichen Flächen in der baden-württembergischen Landeshauptstadt

Interview: Martin Höxtermann
F: Werbung, die Frauen diskriminiert und Sexismus transportiert, ist gemäß einer vertraglichen Vereinbarung zwischen der Stadt und Plakatierungsfirmen auf öffentlichen Flächen in Stuttgart verboten. Warum taucht sie dennoch immer wieder auf? Laut Vertrag sind die Plakatierungsfirmen zur Selbstbeschränkung verpflichtet, Werbung, die gegen Gesetze, polizeiliche Verordnungen, gute Sitten, Religion oder Belange der Stadt verstößt, nicht zu kleben. Allerdings liegt di...

Artikel-Länge: 2826 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90