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29.09.2018
Bildende Kunst

Aber Drüben gibt es nicht mehr

Eine Berliner Ausstellung zum Naziaufmarsch in Chemnitz

Von Alexander Reich
Am südlichen Ende der Brunnenstraße bietet sich dem Berlin-Besucher – gleich bei der Bio-Company-Filiale, wo früher Beate Uhse war – ein Fotomotiv. »Dieses Haus stand früher in einem anderen Land« steht da in großen Großbuchstaben an einer Fassade. Nicht alle Touristen, die hier vorbeikommen, werden damit viel anfangen können. Nähere Hinweise gibt es bis Mitte November im Nachbarhaus, der KOW-Galerie. Ein schmaler Bau mit einer Art Milchglasfassade. Einer Ausstellun...

Artikel-Länge: 3632 Zeichen

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