18.09.2018
Lustweisen steigern
Von Helmut Höge
Das Stockholm-Syndrom ist laut Wikipedia »ein psychologisches Phänomen, bei dem Opfer von Geiselnahmen ein positives emotionales Verhältnis zu ihren Entführern aufbauen. Dies kann dazu führen, dass das Opfer mit den Tätern sympathisiert und kooperiert.« Der Begriff rührt her von einem Banküberfall in Stockholm im Jahr 1973: »Dabei zeigte sich, dass die Geiseln eine größere Angst vor der Polizei als vor ihren Geiselnehmern entwickelten. Sie empfanden auch nach Beendi...
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