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31.08.2018
Nach Ausschreitungen

Getötet und vereinnahmt

AfD plant in Chemnitz weiteren »Trauermarsch« für einen Mann, dem ihr Weltbild offenbar fremd war. Flüchtlingsrat sagt Festival ab

Von Claudia Wangerin
Chemnitz steht am Samstag eine weitere AfD-Demonstration bevor – und wieder geht es um die Deutungshoheit über den Tod des 35jährigen, der in der Nacht zum Sonntag nach dem Stadtfest erstochen wurde. Während zwei Asylbewerber als Tatverdächtige in U-Haft sitzen und der Thüringer AfD-Chef Björn Höcke einen »Trauermarsch« angekündigt hat, sprechen sich Menschen, die dem Toten nahestanden, klar gegen die fortgesetzte Vereinnahmung aus. Bianca T., die Frau, die Daniel H...

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