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04.08.2018
Pop

Der gute alte Zwölftakt-Monolith

Wozu ist Kunst sonst da? Das neue Bluesrockalbum von Danny Bryant

Von Hagen Bonn
Blues ist zwei Schritte vor und einen zurück, vorausgesetzt, man ist gleichzeitig in der Lage, so zu atmen, dass sich der Himmel öffnet. Es geht also um den großen Seufzer! Der gedeiht in der englischen Stadt Royston besonders gut. Und welche Kunst Danny Bryant (Komposition, Texte, Gesang, Gitarre) – Sohn der Stadt, Enddreißiger – mit seinem britischen Bluesrock aufführt, kann wohl nur erahnen, wer selbst schon den Gang auf der Brücke der Trauer gegangen ist. Andere...

Artikel-Länge: 1979 Zeichen

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