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Thüringen: Mehr rechte Delikte an Schulen

Erfurt. An Thüringer Schulen musste 2017 mehr als einmal pro Woche eine Tat mit extrem rechtem, rassistischem oder antisemitischem Hintergrund registriert werden. Dies geht aus der Antwort der Landesregierung in Erfurt auf eine kleine Anfrage von Katharina König-Preuss, Sprecherin für Antifaschismus der Fraktion Die Linke, hervor. König-Preuss erklärte in einer Mitteilung am Dienstag dazu: »Mit insgesamt 68 Delikten an Thüringer Schulen, die als rassistisch, extrem rechts oder antisemitisch eingestuft wurden, ist leider erneut der bisherige Höchststand von 2015 erreicht.« (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 25.07.2018, Seite 4, Inland

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