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13.07.2018
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William Finnegans preisgekrönte Surfer-Autobiographie »Barbarentage« liegt endlich auf deutsch vor

Von Michael Saager
»Kein Mumm, kein Ruhm«, heißt es in Tim Wintons Surfer-Roman »Atem«. Auch in den Büchern des Schriftstellerkollegen Kem Nunn (»Wellenjagd«, »Wo Legenden sterben«) ist Surfen, im Deutschen bisweilen Wellenreiten genannt, ein ewiges Spiel mit der Vernichtung, eine Droge für Beinahe-Verrückte, die freilich nur genießen kann, wer entsprechende Lektionen in Demut gelernt hat. Lektionen in Demut lernt der leidenschaftliche Surfer William Finnegan reichlich. Im Winter 1997...

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