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04.12.2002

Mordsgerät made in Germany: Heckler & Koch noch zu stoppen?

jW fragte Jürgen Grässlin, Sprecher des Deutschen Aktionsnetzes Kleinwaffen Stoppen und Bundessprecher der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegner

Interview: Martin Höxtermann
F: Die baden-württembergische Waffenschmiede Heckler & Koch (H&K) in Oberndorf, seit zwölf Jahren Eigentum des britischen Rüstungskonzerns BAe Systems, soll an die deutsche Investorengruppe Umarex (Arnsberg) verkauft werden. Wird sich nun Produktion und Exportpolitik der Firma ändern? Das hängt maßgeblich von der Bundesregierung ab. Weltweit berühmt geworden ist der Waffenproduzent durch das Schnellfeuergewehr G3, mit dem nicht nur zwei Generationen von Bundeswe...

Artikel-Länge: 3828 Zeichen

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