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04.12.2002

Die Grenzen bleiben dicht

Bei einem neuen Irak-Krieg wollen die meisten Nachbarländer keine Flüchtlinge aufnehmen

Von Karin Leukefeld
Parallel zu den Kriegsvorbereitungen der USA in der Golfregion planen die Nachbarländer des Irak bereits, wie sie mit möglichen Flüchtlingen umgehen sollen. Eine UN-Studie rechnet mit bis zu zwei Millionen Menschen, die versuchen werden, sich im Falle eines Krieges in Sicherheit zu bringen. Die Türkei, Kuwait und Jordanien haben wiederholt erklärt, sie würden ihre Grenzen schließen, seien aber bereit, Flüchtlinge in Lagern auf irakischem Territorium zu versorgen....

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