Zum Inhalt der Seite
13.11.2002

Kolumbien im Ausnahmezustand: Gewaltpolitik unter Beobachtung?

Stefan Ofteringer ist Mitarbeiter vom Food First Information and Action Network (FIAN). Er begleitete als internationaler Beobachter den ersten Generalstreik der zivilen Opposition in Kolumbien

Interview: Jochen Schüller
F: Wie ist die Menschenrechtssituation in Kolumbien wenige Wochen nach dem Amtsantritt des neuen Präsidenten Alvaro Uribe Vélez? Die Situation ist wahnsinnig angespannt. Alle unsere Partner aus den Nichtregierungsorganisationen (NGO), den sozialen Bewegungen und den Friedensgemeinden sind angesichts der drakonischen Maßnahmen des Ausnahmezustands extrem besorgt. Es scheint so, als wolle die Regierung den totalen Krieg gegen die Gesellschaft. Wir haben in allen Ge...

Artikel-Länge: 3973 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90