29.01.1998
Rede zur Lage der Nation: Clinton punktet
Der US-Präsident wußte dabei nur Erfolge aufzulisten
Von Phil Hill
Vor beiden Kongreßkammern berichtet der US-Präsident zu jedem Jahresbeginn über die »Lage der Nation« - ein heiliges Ritual, wobei sich Chef, Staat und Volk gleichermaßen im Glanz des großartigsten Vaterlandes aller Zeiten sonnen können.
Für den angeschlagenen William Clinton bot sie eine Chance, die er meisterhaft nutzte. Für kurze Zeit existierten die angebliche Liebhaberin Monica Lewinsky und der konservative Racheengel, Staatsanwalt Kenneth Starr, der den Prä...
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