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09.11.2002

Schleyers Ansichten

Die »dokumentarische Fiktion« des Peter-Jürgen Boock

Von R.K.
In seiner, wie er es nennt, »dokumentarischen Fiktion« beschreibt Peter-Jürgen Boock die Entführung des Arbeitgeberpräsidenten Hanns-Martin Schleyer, wie er, Boock, sie als damaliges RAF-Kommandomitglied erlebt hat. Psychologisch ist diese Innenansicht des »deutschen Herbstes« 1977 zweifellos außergewöhnlich interessant. Die vom Autor aus der Erinnerung wiedergegebenen politischen Diskussionen mit dem Entführten lassen sich allerdings nur mit einem Wort kommentieren...

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