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Japans Premier weist Vorwürfe zurück

Tokio. Japans Ministerpräsident Shinzo Abe hat nach eigenen Angaben nichts mit einem Grundstücksgeschäft zu tun, dessentwegen seine Regierung unter Druck geraten ist. Er reagierte damit am Mittwoch vor einem Parlamentsausschuss auf Vorwürfe der versuchten Vertuschung mutmaßlicher Vetternwirtschaft. Diese waren Anfang der Woche aufgekommen, nachdem bekanntgeworden war, dass aus Unterlagen rund um den Deal Hinweise auf den Regierungschef, seine Frau Akie Abe sowie auf Finanzminister Taro Aso getilgt worden waren. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 15.03.2018, Seite 6, Ausland

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