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Schüler protestieren in USA gegen Schusswaffen

Washington. Einen Monat nach dem Amoklauf in Florida haben Schüler in den USA für Beschränkungen im Waffenrecht demonstriert. In zahlreichen Städten verließen sie am Mittwoch vormittag (Ortszeit) den Unterricht und hielten eine Schweigeminute für die 17 Todesopfer des Blutbads an einer Schule in Parkland ab. Nach der ursprünglichen Planung sollte der »National School Walkout« 17 Minuten dauern – eine Minute für jeden Toten. Viele Schüler gingen indes direkt zu den Protestkundgebungen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 15.03.2018, Seite 2, Ausland

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