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26.10.2002

Todesstoß für Kalibergbau

Giftmüllbrand in elsässischer Mine führt zu vorzeitigem Aus für letzte Zeche

Von Ralf Streck, Sélestat
Der Brand in der größten französischen Giftmülldeponie in Wittelsheim hat dem Kalibergbau im Elsaß den Todesstoß versetzt. Eigentlich sollte die letzte Kalizeche erst 2003 geschlossen werden, doch dies wird nun vorgezogen. Giftiger Rauch war Mitte September unterirdisch von der Giftmülldeponie, der früheren Kalimine Josef Else, in die Nachbarmine Amélie gezogen. Weil eine Sanierung der Mine zu teuer ist, verlieren wegen der unklaren Vorgänge in der Giftmülldeponi...

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