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05.02.2018
Philippinen

»Wir dürfen die Hoffnung nicht aufgeben«

Journalisten auf den Philippinen fühlen sich von der Regierung unterdrückt. Ein Gespräch mit Jhoanna Ballaran

Von Thomas Berger
Sie arbeiten neben Ihrer Teilzeitstelle bei der Journalistenvereinigung NUJP als Reporterin für die renommierte Tageszeitung Inquirer. Haben Sie Angst, oder sind Sie schon bedroht worden? Nein, persönlich hat es bei mir zum Glück noch keine schwerwiegenden Vorkommnisse dieser Art gegeben. Dass sich einflussreiche Leute beschweren und ihre Anwälte einschalten, ist hier auf den Philippinen normal, wo man sehr auf seine Reputation bedacht ist. Doch ich kenne die Sorgen...

Artikel-Länge: 4099 Zeichen

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