24.10.2002
Letzte Chance
Bush fordert von Berlin tätige Reue
Von Werner Pirker
Ohne Buße keine Verzeihung. George W. Bush, der der Administration in Gottes eigenem Land vorsteht, will Schröder seine gotteslästerlichen Worte im Wahlkampf verzeihen, wenn die deutsche Regierung tätige Reue übt. Um sich der ewigen Verdammnis zu entziehen und sich wieder als Freund der USA wähnen zu dürfen, hat Deutschland der Bush-Administration jeden Wunsch von den Augen abzulesen. Die FAZ berichtete am Mittwoch über eine in Washington erstellte Wunschliste. Da...
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