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12.01.2018

Trostpreisträger des Tages: Antoni Macierewicz

Von Reinhard Lauterbach
Antoni Macierewicz kämpfte sichtlich mit den Tränen, als er am Dienstag mit klingendem Spiel als Verteidigungsminister verabschiedet wurde. Rein menschlich kann man das sogar verstehen: Hat er nicht subjektiv alles getan, um Polens Schild und Schwert aufzupolieren? Die Militärausgaben drastisch erhöht auf 2,5 Prozent des Sozialprodukts, mit einer »Perspektive zum Aufwuchs« auf 3 Prozent? Eine eigene Teilstreitkraft aus »patriotischen« Freiwilligen zur Verteidigung g...

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