Zum Inhalt der Seite
05.01.2018
Literatur

Dschungelesoterik

So viele Geheimnisse: Carmen Stephans neuer Roman bietet nur leere Naturmystik

Von Björn Hayer
Wo findet man gute Geschichten? Am besten im Urwald. Ob Daniel Kehlmanns Humboldt, der den Dschungelbewohnern Goethe nahezubringen versucht, oder Hubert Fichtes Selbstfindungstrip in Bahia – die neuere deutsche Literatur hat ein kleines Faible für exotisches Gebiet. Auch die 1974 geborene und in Genf lebende Carmen Stephan hat die Magie Südamerikas für sich entdeckt. Schwirrten wir in ihrem, zugegebenermaßen kläglichen Debüt »Mal Aria« (2012) noch mit einer Moskito ...

Artikel-Länge: 3485 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90