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03.01.2018
Literatur

Wie im Märchen

Leben in der Sperrzone: Isabel Fargo Coles beeindruckendes Romandebüt »Die grüne Grenze« ist die Geschichte einer Entfremdung

Von Werner Jung
Vielleicht muss es so sein, dass gerade eine gebürtige US-Amerikanerin darüber schreibt, dass es kein Ende der Geschichte gibt. Denn bekanntlich ist in den Vereinigten Staaten lange über die blödsinnige These von Francis Fukuyama diskutiert worden. Und das findet die Erzählerin in Isabel Fargo Coles aufregendem Romandebüt »Die grüne Grenze« gleich zu Beginn ihres Textes überaus »boring«. Gleich hinterher schickt sie eine aufs Jahr 1998 datierte Bemerkung, die der Le...

Artikel-Länge: 4160 Zeichen

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