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14.10.2002

Indigene Botschaft vor dem Aus

Kesselberg-Projekt soll von einem Schulungszentrum für Pharmaindustrie verdrängt werden

Von Peter Nowak
Stille liegt über den Kesselbergen bei Neu Zittau. Nichts erinnert mehr an das bunte Treiben der vergangenen Monate, als sich auf dem sieben Kilometer vom S-Bahnhof Erkner entfernten 45 Hektar großen Areal bis zu tausend Menschen zu Festivals und Workshops getroffen hatten. Immer dabei waren auch Indigenas, Ureinwohner aus Lateinamerika. Denn die Aktivisten des Ökologischen Kultur-Zentrums Kesselberg hatten eine ausgefallene Idee. In der Idylle am Rande von Berlin w...

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