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12.10.2002

Stempelkissenschlachten

Martin Z. Schröders Debütroman über die Paragraphen der »Allgemeinen Geschäftsbedingungen«

Von Christoph Woldt
Heute besorgt sich Schröder sein Geld mit Artikeln und Romanen. Früher gestaltete er im sozialen Bereich. In Haftanstalten betreute er Jugendliche und beobachtete als Schöffe seine neuen Kunden. Weil er keine Kneipe aufmachen wollte und die Eigentumswohnung ihn nicht länger reizte, verfaßte er »Allgemeine Geschäftsbedingungen«. Im Vorwort enthüllte er seinen Antrieb: Wut. Jung, schön und unauffällig ist Savio aus Neukölln. Sein Aussehen ist Kapital. Beschaffung u...

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