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12.10.2002

Kein Kompliment für Bush

Friedensnobelpreis für Carter

Von Werner Pirker
Der amtierende Präsident der USA, George W. Bush, hatte eben die Zustimmung des Senats zum Krieg gegen den Irak eingeholt, als dem ehemaligen Präsidenten der USA, Jimmy Carter in Oslo der Friedensnobelpreis zuerkannt wurde. Für sein »Engagement in Sachen Menschenrechte« und auch für seine kritische Haltung gegenüber der Kriegspolitik der gegenwärtigen US-Administration. Jimmy Carter war der erste im Weißen Haus, der die Menschenrechtsthematik als ideologische Waf...

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