09.10.2002
Alles was uns fehlt ...
... ist die Solidarität: Christophe Aguiton über die Globalisierungskritik und ihre Akteure
Von Christoph Jünke
Die neuen globalisierungskritischen Bewegungen sind ein amorpher Haufen heterogenster Gruppen und Strömungen. Revolutionäre und Reformisten, Demokraten und Sozialisten, Gewerkschafter und Jugendliche, Arbeitslose und Politfunktionäre usw. usf. Man weiß, sie agieren in vielen Ländern und in der Regel sogar grenzüberschreitend. Man weiß auch, daß sie eine etwas andere Form der Globalisierung wollen, aber was genau, da beginnen schon die Streitigkeiten. Und je mehr sie...
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