Zum Inhalt der Seite
26.10.2017
Drogenpolitik

»Das Abrigado wurde für viele zum ›Wohnzimmer‹«

Ein Hamburger Fixerraum dient obdachlosen Drogenabhängigen als Anlaufstelle. Nur dort werden sie ­ernst genommen. Gespräch mit Jonny Schanz

Interview: Kristian Stemmler
Ihr Verein betreibt den Fixerraum Abrigado in Hamburg-Harburg, zu dessen Klienten Junkies aus Osteuropa gehören, die auf der Straße leben. Wie hoch ist der Anteil dieser Gruppe und wie sieht deren Lage aus? Circa 30 Prozent unserer Besucher kommen aus osteuropäischen EU-Staaten. Sie befinden sich in der Regel in einem physisch und psychisch schlechten Allgemeinzustand, sind wohnungslos und verfügen über kein Einkommen. Unter diesen Bedingungen eine Arbeit anzunehmen...

Artikel-Länge: 4326 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90