Zum Inhalt der Seite
13.10.2017
Folter in Marokko

Als »Gefährder« gebrandmarkt

Wie Mohamed Hajib um seine Rehabilitierung kämpft

Von Claudia Wangerin
Bei der Passkontrolle am Düsseldorfer Flughafen wird Mohamed Hajib regelmäßig herausgewinkt – die Polizeibeamten wollen wissen, ob er Deutschland hasst. Er antworte dann: »Deutschland ist ein Rechtstaat, wenn mir hier jemand Unrecht zufügt, wende ich mich an das Gericht«, sagte der 36jährige Deutsch-Marokkaner am Donnerstag bei einer Informationsveranstaltung in den Räumen der Berliner Humboldt-Universität. Mit seinem Anwalt Hans-Eberhardt Schultz kämpft er um sein...

Artikel-Länge: 4180 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90