Zum Inhalt der Seite
27.09.2017
Privat ohne Risiko

Goldrausch auf der A1

Autobahnbetreiber setzte bei Bewirtschaftung der Hansalinie auf 30 Prozent Rendite. Bund als Auftraggeber fand das angemessen

Von Ralf Wurzbacher
Obszön hohe Profite auf Kosten der Steuerzahler hat sich der mit dem Bankrott drohende Autobahnbetreiber »A 1 Mobil« von der Bewirtschaftung der sogenannten Hansalinie zwischen Hamburg und Bremen versprochen. Nach Berechnungen der Initiative Gemeingut in BürgerInnenhand (GiB) kalkulierte das Konsortium für die Dauer seines 30jährigen »Engagements« mit einer durchschnittlichen Rendite von 30 Prozent jährlich auf das eingesetzte Kapital. Weil die Gewinne bisher nicht ...

Artikel-Länge: 5549 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90