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20.01.1998

Schlechte Karten für die mongolischen Khans

Ulan-Bator erkennt immer mehr Nachteile der Marktwirtschaft

Von Jan Heller
Die Mongolei, einst südöstlicher Vorposten des Rates für Gegenseitige Wirtschaftshilfe, macht gegenwärtig ihren härtesten Winter durch, seit auch dort in den frühen 90er Jahren eine wirtschaftspolitische Wende einsetzte. Nach Angaben der UN-Organisation für Nahrung und Landwirtschaft (FAO) waren bereits im Spätherbst rund sieben Prozent von 2,35 Millionen Gesamtbevölkerung dringend auf ausländische Lebensmittelhilfen angewiesen. Ein Viertel aller mongolische...

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