Zum Inhalt der Seite
04.09.2002

Werbeverbot für Arzneimittel

BUKO-Pharmakampagne zeigt Wirkung. Der Vorschlag der EU-Kommission, das Werbeverbot für Arzneimittel »zu Informationszwecken« zu lockern, wird von allen Fraktionen des Bundestags abgelehnt. Jetzt sucht die Industrie eine Hintertür

* Zur Zeit wird die Revision der Arzneimittelgesetzgebung im Gesundheitsausschuß des Europäischen Parlaments diskutiert. Die erste Lesung der Gesetze ist für September vorgesehen. Die Pharma-Kampagne der Bundeskoordination Internationalismus (BUKO), die seit 1981 unvertretbare Geschäftspraktiken von Arzneimittelherstellern kritisiert, sieht es auch als ihren Erfolg an, daß sich der Bundestag in diesem Zusammenhang gegen die Lockerung des Werbeverbots für rezeptpflic...

Artikel-Länge: 16482 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90