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Indien: Zehntausende fliehen nach Monsun

Ahmedabad. Starker Monsunregen hat im Nordwesten Indiens große Teile des Landes unter Wasser gesetzt. Im dortigen Bundesstaat Gujarat wurden in den vergangenen Tagen rund 33.000 Menschen wegen der Überschwemmungen evakuiert, wie ein Sprecher des örtlichen Katastrophenschutzes am Dienstag mitteilte. Die Monsunzeit dauert in Indien von Juni bis September. In diesem Jahr ist der Regen jedoch besonders stark, seit Anfang Juni sind bereits 225 Menschen an den Folgen von Unwettern gestorben, davon 64 allein in Gujarat. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.07.2017, Seite 6, Ausland

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