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29.08.2002

Helle Aufregung

Springer-Schreiber entdecken die Unabhängigkeit

Von kf
Das publizistische Dauerbombardement des Axel Springer Verlages und seiner Verbündeten hat bei den Chefs der WAZ-Gruppe wohl Wirkung gezeigt. Man wolle keinesfalls an der publizistischen Hoheit von Springer rütteln, sollte das 40-Prozent-Springeraktienpaket Leo Kirchs an die WAZ gehen, verlautete aus Essen. Man wolle lediglich Synergieeffekte erzielen, also besser Geld verdienen. Bei Springer allerdings herrscht nach wie vo...

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