Zum Inhalt der Seite
28.08.2002

Totgesagte

Anfänge der Indianerfotografie im Hamburger Völkerkundemuseum

Von Marc Peschke
Erst Mitte der neunziger Jahre begann man im Hamburger Museum für Völkerkunde, die jahrzehntelang vergessenen Fotobestände zu erschließen. Seit 1999 werden vor allem die frühen Amerika-Dokumente aufgearbeitet. Bereits die erste Sichtung zeigte, daß die Sammlung wesentlich größer und qualitativ hochwertiger ist, als man gedacht hatte: Sie umfaßt rund 12000 Negative und Positive auf Glas, Zelluloid und Papier – mehr als doppelt soviel wie ursprünglich angenommen. Jetz...

Artikel-Länge: 5714 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

                                                                                       Kinderbeilage