24.08.2002
Sieben Jahre Glück - oder?
Über ein Stück tatsächlicher Pressefreiheit und die dazu dringend benötigten jW-Abos
Liebe Leserinnen, liebe Leser,die junge Welt finanziert sich fast ausschließlich über bezahlte Abos – egal ob für die gedruckte Form oder die Internetausgabe bezahlt wird. Als überregionale Tageszeitung mit radikal linkem Profil ist es ein Wunder, daß sie nach sieben Jahren in Eigenregie der Belegschaft und herausgegeben von ihrer eigenen Genossenschaft – ohne Aufgabe der unangepaßten Positionen – noch immer existiert. Denn keine Partei, kein großer Verlag und keine...
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