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24.08.2002

Gebrochene Abkommen

In Guatemala formiert sich der Widerstand gegen die friedensgefährdende Politik der Regierung

Von Harald Neuber
In einem gemeinsamen Aufruf erheben Nichtregierungsorganisationen (NGOs) in Guatemala schwere Vorwürfe gegen die Regierung des Landes. Präsident Alfonso Portillo, so der Vorwurf, versuche, Abkommen zu unterlaufen. In der Erklärung wird eine Politik gefordert, die sich wieder an den Friedensverträgen vom Dezember 1996 orientiert. Mit deren Unterzeichnung durch Regierung und die »Nationale Revolutionäre Union Guatemalas« (URNG) wurde in dem zentralamerikanischen Staat...

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