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Uber muss Millionen an Fahrer nachzahlen

San Francisco. Der Fahrdienstvermittler Uber hat seinen Fahrern in New York zweieinhalb Jahre lang zu wenig gezahlt und muss nun bis zu 45 Millionen Dollar an Entgelten nachzahlen. Nach den geltenden Verträgen behält die Firma 25 Prozent des Preises ein – nach Abzug von Steuern und anderen Abgaben. In New York zog sie den Anteil aber vom Bruttopreis ab. Pro Fahrer würden nun im Schnitt 900 Dollar fällig, erklärte die zuständige Uber-Managerin Rachel Holt dem Wall Street Journal. In New York sind Schätzungen zufolge rund 50.000 Menschen für Uber unterwegs. (AFP/dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.05.2017, Seite 9, Kapital & Arbeit

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