14.08.2002
Hilfe für israelisch-palästinensische Initiative: Lassen sich zivile Alternativen unterstützen?
jW fragte Katja Maurer, Pressesprecherin von medico international
Interview: Peter Nowak
F: Unter dem Titel »Zeichen paradoxer Hoffnung« hat medico gemeinsam mit einer ganzen Reihe anderer Organisationen und Einzelpersonen eine Initiative gestartet, die Gruppen und Vereine in Nahost unterstützen will. Worum geht es konkret?
Wir wollen zeigen, daß in Israel und Palästina Initiativen existieren, die seit Jahren zusammenarbeiten und ein Mindestmaß an Zivilität verteidigen.
F: An welche Organisationen denken Sie dabei?
Zum Beispiel die in unserem...
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