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11.04.2017
Deutsch-türkische Beziehungen

Vorstufe zu »Gefährdern«

Bundesregierung interessiert sich nicht für Todesumstände von Anti-IS-Kämpfern in Syrien. Aber auch gegen solche Rückkehrer wurde ermittelt

Von Nick Brauns
Die Bundesregierung will keine Konsequenzen daraus ziehen, dass die Luftwaffe des NATO-Partners Türkei im November unter anderem einen Freiwilligen aus Deutschland tötete, der nach Nordsyrien gegangen war, um gegen den »Islamischen Staat« (IS) zu kämpfen. Das zeigt die Ende letzter Woche eingegangene Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Abgeordneten Ulla Jelpke (Die Linke) und Parteifreunden zum Thema »Freiwillige Kämpferinnen und Kämpfer aus Deut...

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