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22.03.2017
Kino

Irgendwas liest man ja immer

Schullektüre und Kampfsport, Landschaft und Landwirtschaft und dann noch der Krieg: Im neuen Film von André Téchiné wird Siebzehnjährigen einiges aufgebürdet

Von Peer Schmitt
Mit nunmehr 74 Jahren hat sich der französische Regisseur André Téchiné (ein Kritiker der New York Times nannte ihn unlängst einmal »Post-New Wave«) noch mal um die Siebzehnjährigen gekümmert und seinen neuen Film (Weltpremiere war im Wettbewerb der Berlinale 2016; ein ganz neuer befindet sich derzeit in der Postproduktion) entsprechend »Mit siebzehn« (»Quand on a 17 ans«) genannt.Der Filmtitel hat sich, damit man gar nicht auf die falsche Fährte kommt, bei dem oft ...

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