Zum Inhalt der Seite
31.07.2002

Argentiniens Wirtschaftskrise: Hat die Dresdner Bank abgesahnt?

jW fragte Mario Cafiero, Abgeordneter der oppositionellen Partei ARI (Argentina por una República de Iguales). Wegen vermeintlich illegaler Finanzgeschäfte unter Beteiligung ausländischer Banken schaltete er die Staatsanwaltschaft ein

Interview: Harald Neueber
F: Sie haben Unregelmäßigkeiten bei Finanztransaktionen Anfang des Jahres aufgedeckt, als Argentiniens Wirtschaftskrise ihren Höhepunkt erreichte. Trotz einer Transfersperre wurden Mittel außer Landes geschafft. In welchem Ausmaß? Die privaten Liquiditätsreserven Argentiniens lagen im vergangenen Dezember bei rund 34 Milliarden US-Dollar. Derzeit betragen sie Schätzungen zufolge noch etwa neun Milliarden US-Dollar. Während der argentinische Peso in den 90er Jahre...

Artikel-Länge: 3793 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90