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22.02.2017
Fußball

Neues vom Affenfelsen

Franz Beckenbauer hat im Zuge der WM-Vergabe 2010 als Berater Millionen kassiert. Das Geld ging auf ein Konto in der Steueroase Gibraltar

Ein Konto im Steuerparadies Gibraltar bringt Franz Beckenbauer in Bedrängnis: Die Schweizer Behörden sind im Strafverfahren gegen den 71jährigen offenbar auf eine zumindest fragwürdige Zahlung an ihn gestoßen, die irgendwie auf dem Affenfelsen gelandet ist. Laut Bild war Beckenbauer im Rahmen der WM-Vergabe 2010 an Südafrika als Berater für den Ausrichter tätig – und wurde auf damals »FIFA-typische« Weise entlohnt. Der südafrikanische Fußballverband SAFA steckte ...

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